Hier sind einige Tipps, wie Sie einen Brief schreiben, der ohne Vorankündigung von Ihrem Job abtritt. (2) Die Mitteilung über Rechte und Pflichten kann andere Informationen enthalten – z. B. ob der Arbeitgeber regelmäßige Berichte über den Status des Arbeitnehmers und die Absicht zur Rückkehr an den Arbeitsplatz verlangt -, ist jedoch nicht dazu verpflichtet. Auch wenn Sie Ihren Vorgesetzten persönlich informieren, ist es eine gute Idee, ein schriftliches Rücktrittsschreiben für Ihre Mitarbeiterdatei vorzulegen und das Datum Ihrer Abreise zu bestätigen. Wenn man die Details schriftlich hat, werden Missverständnisse verhindert. Das Schreiben könnte auch hilfreich sein, wenn Sie Ihren Arbeitgeber um eine Referenz bitten oder wenn zukünftige Arbeitgeber Ihre Arbeitstermine im Unternehmen benötigen. (4) Die Benennungsbekanntmachung muss schriftlich erfolgen. Ein Musterbescheid kann bei den örtlichen Büros der Lohn- und Stundenabteilung oder im Internet unter www.dol.gov/whd bezogen werden. Wenn der Urlaub nicht als FMLA-Urlaub bezeichnet wird, weil er nicht den Anforderungen des Gesetzes entspricht, kann die Mitteilung an den Arbeitnehmer, dass der Urlaub nicht als FMLA-Urlaub bezeichnet wird, in Form einer einfachen schriftlichen Erklärung erfolgen.

Sie können eine kürzere Kündigungsfrist vereinbaren, wenn Sie möchten. Ihre Anstellung endet zum vereinbarten Zeitpunkt und Sie werden nur für den vereinbarten Zeitraum bezahlt. Ihr Arbeitgeber kann sich stattdessen entscheiden, Ihnen die Inanspruchnehmen Zeit für die Kündigungsfrist zu gewähren. Die Kündigungspflicht ist Teil Ihres Vertrages. Wenn Sie oder Ihr Arbeitgeber nicht die richtige Mitteilung geben, dann ist dies ein Vertragsbruch. Dies kann auftreten: (3) Der Mitteilung über Rechte und Verantwortlichkeiten kann ein beliebiges erforderliches Zertifizierungsformular beigefügt werden. (3) Hat ein FMLA-gedeckter Arbeitgeber berechtigte Arbeitnehmer, so übermittelt er auch jedem Arbeitnehmer diese allgemeine Mitteilung, indem er die Mitteilung in die Arbeitnehmerhandbücher oder andere schriftliche Hinweise an Arbeitnehmer in Bezug auf Leistungen oder Urlaubsrechte für Arbeitnehmer einnimmt, sofern solche schriftlichen Unterlagen vorliegen, oder indem er jedem neuen Mitarbeiter bei der Einstellung eine Kopie der allgemeinen Mitteilung aushändigt. In beiden Fällen kann die Verteilung elektronisch erfolgen. (5) Ändern sich die Angaben des Arbeitgebers an den Arbeitnehmer in der Benennungsbekanntmachung (z. B. der Arbeitnehmer erschöpft den FMLA-Urlaubsanspruch), so hat der Arbeitgeber innerhalb von fünf Werktagen nach Erhalt der ersten Bewilligungsfrist des Arbeitnehmers nach einer Änderung eine schriftliche Mitteilung über die Änderung zu übermitteln.

 

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